Pfingstrennen Ehrendingen
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Am Pfingstmontag, dem 25. Mai, stand das traditionsreiche Pfingstrennen in Ehrendingen auf dem Programm. Das Heimrennen für unser Team war in diesem Jahr besonders speziell, da wir als Titelverteidiger an den Start gingen. Im vergangenen Jahr konnten wir hier durch Cyrill Steinacher unseren ersten Elite-Sieg feiern. Das Rennen führte traditionell über 126 Kilometer und 18 Runden auf dem anspruchsvollen Rundkurs.
Unser Team stand mit sieben Fahrern und grossen Ambitionen am Start. Nach einer intensiven Anfangsphase mit zahlreichen Attacken setzte sich schliesslich eine fünfköpfige Spitzengruppe ab. Joel Iten schaffte für unser Team den Sprung in die entscheidende Fluchtgruppe. Neben unserem Team waren auch Q36.5-Amacx und der VC Mendrisio vertreten, sodass die drei grössten Mannschaften zunächst zufrieden sein konnten.
Im Feld gelang es keiner Mannschaft, eine ernsthafte Nachführarbeit zu organisieren, weshalb der Vorsprung der Spitzengruppe kontinuierlich anwuchs. Dennoch kam es im Feld immer wieder zu Konterattacken, die von unserem Team konsequent kontrolliert wurden. Im letzten Renndrittel setzte sich Niklas Plattner gemeinsam mit einem weiteren Fahrer vom Feld ab und nahm die Verfolgung der Spitzenfahrer auf.
Unterdessen wurde in der mittlerweile nur noch vierköpfigen Spitzengruppe das Finale lanciert. Leider konnte Joel der entscheidenden Attacke nicht folgen und musste sich fortan auf den Kampf um den dritten Platz konzentrieren. Niklas schaffte kurz vor dem Ziel beinahe den Anschluss an die Verfolgergruppe im Kampf um Rang drei, doch ihm gingen letztlich die entscheidenden Meter aus. So fuhr er solo auf einen starken fünften Platz.
Joel sicherte sich im Schlusssprint den hervorragenden dritten Rang und bestätigte damit seine starke Form. Im Feldsprint belegte Livio Stefani den soliden zehnten Platz, sammelte weitere wichtige Punkte im Primeo Energie Cycling Cup und rundete damit das ausgezeichnete Teamergebnis ab.
Die Platzierungen:
Joel Iten: 3. Platz
Niklas Plattner: 5. Platz
Livio Stefani: 10. Platz
Livio Sido: 25. Platz
Alessio Bragagna: 49. Platz
Cédric Eilinger: 52. Platz
Nico Del Fabro: 53. Platz




