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GP Carreleurs

  • vor 14 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Am gestrigen Samstag reiste das Team zum zweiten Mal zum Start der Saison ins Elsass, Frankreich. Dieses Mal noch etwas weiter nördlich nach Dossenheim-Kochersberg. Dort stand ein 131 km langes Rennen auf dem Programm, wobei eine knapp 5.5 km lange Runde 24-mal bewältigt werden musste. Nebst einer moderaten Steigung herrschte auf der längsten Geraden der Rundstrecke Seitenwind, was das Rennen – nebst den kalten Temperaturen – zusätzlich erschwerte.


Wie zu erwarten, gab es eine sehr schnelle und hektische Anfangsphase mit vielen Ausreissversuchen. Bereits nach 26 km löste sich dann eine grosse Spitzengruppe. Mit einem grossen Effort schaffte es Nico Del Fabro für uns in diese Gruppe. Nach einigen Runden wuchs der Vorsprung auf ein komfortables Polster an, sodass klar war, dass diese Gruppe durchkommen würde. Für Nico war es jedoch eine schwierige Ausgangslage, da drei der favorisierten Teams mit drei bis fünf Fahrern in der Gruppe vertreten waren. Im Feld versuchten die anderen Teamfahrer mit Attacken und Nachführarbeit noch etwas an der Ausgangslage zu ändern, was leider nicht gelang.

So mussten die einzeln vertretenen Fahrer immer wieder auf Attacken dieser Teams reagieren, um den Anschluss nicht zu verpassen. Bei der vorentscheidenden Tempoverschärfung rund 40 km vor dem Ziel konnte Nico das Tempo an der Spitze nicht mehr ganz mitgehen, und die 17-köpfige Spitzengruppe zerfiel. Vor dem Feld befand sich zu diesem Zeitpunkt bereits eine Kontergruppe, zu der sich Nico mit weiteren ehemaligen Fluchtgefährten gesellen konnte. Mit dieser Gruppe kam er nochmals bis auf 30 Sekunden an die in der Spitze verbliebenen zwölf Fahrer heran, doch ganz nach vorne reichte es nicht mehr. Am Ende resultierte für ihn ein solider 19. Platz im Sprint aus der Verfolgergruppe. Dahinter konnten sich Niklas Plattner und Livio Stefani ebenfalls noch mit einer Gruppe vom Feld lösen und sich so unter den ersten 40 klassieren.


Die Platzierungen:

Nico Del Fabro: 19. Platz

Livio Stefani: 27. Platz

Niklas Plattner: 37. Platz

Miro Wullschleger: 44. Platz

Joel Iten: 74. Platz

Cédric Eilinger: DNF

Livio Sido: DNF



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